Finde deine Newsletter-Routine

3+5 Tipps wie es endlich klappt mit dem regelmäßigen Newsletter Versand

Newsletter Routine Featured

Man liest ja immer wieder darüber, wir hören es von Unternehmerfreunden und schlussendlich sehen wir es auch bei unseren Kund*innen:

Eine vernünftige Newsletter-Routine kann ein entscheidendes Erfolgskriterium für dein Business sein.

Jedoch dauert das Newsletter schreiben natürlich Zeit, wertvolle Zeit, die wir meinen als geschäftige Unternehmer*innen oft nicht zu haben und das letzte was wir wollen, ist uns noch mehr Arbeit aufzuhalsen. #neindanke

Bevor wir uns also anschauen, WIE es besser klappt mit dem Newsletter schreiben, ist es vielleicht erstmal sinnvoll zu schauen, WARUM wir es überhaupt machen sollten.

Was sind also die Vorteile von so einem Newsletter?

Vorteile eines Newsletters

Kostenersparnis

Die Bewerbung deiner Produkte und Angebote über deinen Newsletter verglichen mit der Bewerbung auf Social Media oder anderen Marketingaktivitäten ist deutlich günstiger und oft viel effektiver.

Persönlicher Kontakt

Statt über Social Media, wo deine Follower letztendlich aktiv zu dir kommen müssen, um deine Inhalte zu konsumieren, gelangst du mit deiner Mail direkt ins Postfach deiner Abonnenten. Es ist damit ein viel persönlicher Kontakt, insbesondere, wenn es zu einem Austausch kommt, und Leser auf deine Mails antworten.

Idealer Kunde

Diejenigen, die sich für deinen Newsletter anmelden, sind interessiert an den Themen, wo du Experte bist und vertrauen darauf, dass du Lösungen zu ihren Problemen hast. Es sind also deine idealen Kunden, die mit großer Wahrscheinlichkeit auch an deinen Produkten und Angeboten interessiert sein werden.

Vertrauensaufbau

Im Vergleich zu der oft unregelmäßigen Werbung schaffst du es mit einem regelmäßig verschickten Newsletter, kontinuierlich im Bewusstsein deiner Kunden zu blieben. Zudem kannst du im E-Mail Marketing soviel automatisieren, so dass neue Abonnenten viel schneller Vertrauen zu dir aufbauen können, als wenn sie nur deine Webseite besuchen oder dir anfangen auf Instagram zu folgen. Ich denke da insbesondere an Onboarding-Sequenzen, also eine Reihe von automatisch verschickten E-mails, die deinen neuen Abonnenten geschickt wird, in denen sie mehr zu dir, deinen Werten, Themen und Angeboten erfahren.

Erfolgskontrolle

Im Gegensatz zu den meisten anderen Marketing-Aktivitäten, kannst du beim E-Mail Marketing eine Auswertung deiner Aktivitäten, wie z.B. deinen Newsletterversand, fast in Echtzeit durchführen. Wie viele haben deinen Newsletter geöffnet? Welche Uhrzeit? Welche Links wurden geklickt und damit auch die Information, welche Themen und Produkte interessieren sie am meisten interessieren.

Entwickle eine Newsletter-Routine

Mit diesen erprobten Tipps schreibt sich dein Newsletter schon fast von allein

Es lässt sich also wahrlich nicht leugnen, dass so ein Newsletter und der damit verbundene Aufbau einer E-Mail-Liste an Interessenten und potentiellen Kunden, doch schon ein mega Marketing-Tool ist und wir es uns als Unternehmer*innen eigentlich NICHT leisten können, darauf zu verzichten.

Aber wenn es dir so geht wir mir, dann liegt es meist gar nicht so sehr daran, zu verstehen, DASS eine E-Mail-Liste wichtig ist, sondern vielmehr zu lernen, WIE wir das jetzt hinbekommen, mit dem regelmäßigen Versand an diese E-Mail Liste. 😊

Also habe ich mal das Internet durchforstet und Unternehmerfreunde und Kund*innen gefragt, was ihnen bei ihrer Newsletter Routine hilft.

Und siehe da, da waren tatsächlich einige AHA-Momente dabei, wo ich wirklich das Gefühl hatte, Mensch, das könnte mir tatsächlich helfen!

Die besten Tipps, will ich hier auch mit dir teilen 😉

3+5 Tipps wie es endlich klappt mit dem regelmäßigen Newsletter Versand

Ordnung ist das halbe Leben! Entwickle ein Newsletter-Konzept

Macht dir der Inhalt für deinen Newsletter stark zu schaffen?

Oft hilft es dann, wenn du dir vorab ein Newsletter-Konzept überlegst und damit eine ganz klare Struktur bekommst, der du beim Schreiben folgen kann.

Eine Aufteilung in festgelegte und klar definierte Sektionen (wie z.B. Persönliches/Aktuelles, Anteasern von neuem Content, Tipp der Woche, Vorstellung deines Freebies und deiner Angebote usw.) sind natürlich viel einfacher zu füllen, als ein gääääähnend leeres Blatt Papier.

Wenn du dir eine Sektion nach der anderen vorknüpfst, kommst du viel schneller in die Umsetzung und Sektion für Sektion füllt sich dein Newsletter.

EXTRA-TIP

Am besten fängst du mit den Sektionen und Themen an, die dir besonders leicht fallen. So kannst du schnell kleine Erfolgsmomente feiern und kommst einfacher in deinen Schreibfluss.

Sektionen, die dir vielleicht etwas schwerer fallen (wie z.B. die Einleitung) kannst du dann ganz zum Schluss verfassen.

Zudem kannst du dann deinen letzten Newsletter immer wieder als Vorlage verwenden und kommst damit viel schneller in die Umsetzung, als immer bei NULL zu starten.

Content Recycling: Du musst das Rad nicht neu erfinden

Das bringt uns auch schon direkt zum CONTENT RECYCLING! Wer hat gesagt, dass dein Newsletter ständig voller neuer, bahnbrechender Ideen strotzen muss?

Stattdessen nutze doch deinen Newsletter, um z.B. ein Thema, was du auf Social Media angesprochen hast und das eine gute Resonanz hatte, im Newsletter ausführlicher zu beleuchten. Oder nutze deinen Newsletter um deinen neuen Blogartikel, dein neues YT – Video oder deine neue Podcastfolge anzuteasern.

Versandtermine: Leg dich fest!

Es ist entscheidend, dass du dir eine feste Deadline und einen festen Rhythmus für den Versand deines Newsletters setzt und dir die Termine groß in deinem Kalender vermerkst.

Montags oder freitags, wöchentlich oder jeden Monat – total egal! Wichtig ist nur, dass du dich festlegst und dann bei der Stange bleibst.

Aber WIE fragst du dich? Ich mich auch! 😉

Gerade dieses „Dran bleiben“ ist ja meistens die Krux an der ganzen Geschichte, wie eigentlich bei allem, was mit Routinen zu tun hat. Denn bevor etwas wirklich zur Routine wird und uns ganz leicht von der Hand geht, müssen wir es schon verdammt oft tatsächlich tun.

Deshalb habe ich da nochmal genauer nachgehakt und die folgenden 4 Extra-Tipps bekommen:

Zeitfenster blocken

Es ist wichtig, dass du dem Newsletter schreiben eine gewissen Priorität in deinem Terminkalender einräumst und dir feste Zeitfenster blockst (z.B. 2 Stunden am Montagvormittag), in denen du dich um deinen Newsletter kümmerst. Sei konsequent und achte darauf, dass du dir in dieser Zeit keine Kundentermine, Calls oder Sonstiges legst.

Kommuniziere deinen nächsten Versandtermin

Kommuniziere klar nach außen, WANN der nächste Newsletter kommt. Einerseits direkt an deine Newsletter-Abonnenten, andererseits kann das auch dein Team sein, deine Business Buddies (wie z.B. deine Mastermind Gruppe), dein Coach oder einfach ein guter Freund, die einen Blick darauf haben, dass du wirklich dran bleibst.

„provoziere“ Reaktionen bei deinen Lesern

Oftmals sind wir wenig motiviert, einen Newsletter zu schreiben, da wir so distanziert von unseren Empfängern sind. Ist da überhaupt jemand auf der anderen Seite? Daher ist es wichtig in irgendeiner Form und Weise mit deinen Lesern in Austausch zu treten und eine Reaktion auszulösen. Zum Beispiel indem du deinen Lesern Fragen stellst oder aufforderst, dir zu einem bestimmten Thema eine Rückmeldung zu geben. Zu wissen, dass du tatsächlich aktive Leser hast, kann dir einen enormen Motivationsschub geben und dich dabei unterstützen, regelmäßig Newsletter an deine treuen Leser zu schicken.

Kündige etwas Spannendes an

Du kannst deine Abonnenten sowie möglichen Interessenten für deinen Newsletter auf dein nächstes Mailing hinweisen (z.B. auf Social Media) und ein spannendes Freebie oder eine besondere Information ankündigen, was es mit dem nächsten Newsletter am XX.XX. auschließlich für deine Abonnenten gibt mit der Aufforderung, sich dafür anzumelden.

All diese oben genannten Punkte können den Druck erhöhen und dich in eine gewisse „JETZT MUSS ICH ABLIEFERN – Haltung“ bringen.

Aus „ach, wenn ich das Dinge heute nicht rausschicke, merkt das doch eh kein Schwein, also warum mir den Stress machen“ wird ein „oh, da wartet jemand, dass heute eine Mail von mir ins Postfach flattert, ich setz mich wohl mal lieber dran“.

Sollte wirklich der Zeitfaktor das ausschlagebene Kriterium sein und du es wirklich nicht schaffen, dich um den Versand deines Newsletters zu kümmern, kannst du dir natürlich auch Hilfe und Unterstützung holen.

Sei es ein VA, der dich bei der Erstellung deines Newsletters unterstützt oder eine Agentur, die sich von A-Z um alles kümmert.

Wichtig ist, du fängst überhaupt an. Nichts kann zur Routine werden, ohne den ersten Schritt.

Wir sehen bei unseren Kund*innen, dass es am Anfang meistens daran scheitert, sich überhaupt erstmal für einen E-Mail-Anbieter zu entscheiden, die Technik zu meistern und eine Vorlage aufzusetzen. Wenn es dir auch so geht, kannst du uns gern kontaktieren und wir helfen dir dabei.😃🙌 

who we are

Wir sind Berit & Martin und wir sind „Nomadic Entrepreneurs“!

Wir haben ganz viel Leidenschaft für unsere Arbeit mit motivierten Unternehmern wie dir, sowie zwei helle Köpfchen – vollgepackt mit Wissen über Business Strategy, Branding, Technik und Marketing – um gemeinsam mit dir dein Herzensprojekt zum Leben zu erwecken.

Berit Liebschner

Berit Liebschner

Marketing | Branding | Business Strategy

Ich bin Berit und bei The Waymarker zuständig für alles rund ums Thema Marketing & Business Strategie. Wenn ich nicht gerade an meiner To-Do-Liste zugange bin, oder mit lieben Kund*innen ihr Traum-Business plane, liege ich kuschelnd mit meinen Chihuahua Lucy auf der Couch oder plane die nächste große Reise.